In the Media

TUM Management Insights: "Expertise Promotes Honesty"

"People are more honest when they can show off high-status expertise. In a recent article in Games and Economic Behavior, behavioral economists from Munich and Heidelberg show that people lie much less about history and literature than about yellow press gossip. This has important implications for understanding how human behavior is shaped by our image, i.e. by the concern for how we are perceived by others."

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Ökonomie der Verfassung - Warum das Grundgesetz attraktiv ist"

"Daher stellt sich die Frage, wie man Verfassungen formulieren muss, damit sie langlebig sind. [...] Das Experiment untersucht anhand von Probanden die Akzeptanzbedingungen einer sozialen Ordnung. Eine zufällige Regel schafft unter den Teilnehmern eine hierarchische Ordnung. Die Befolgung dieser Ordnung erlaubt es den Teilnehmern, ein Koordinationsproblem zu lösen und Geld zu verdienen."

Latest Thinking: "On Mavericks, Transparency, and Prices"

"The experiment presented in this video constructs a heterogeneous duopoly of firms – on the one hand a firm with an internal structure leading to low prices, and on the other hand a firm acting collusively in price-setting. Michael Kurschilgen explains that transparency about the competitor’s internal structure hampers tacit collusion."

Bayerischer Rundfunk: "Hauptsache Ich – Wie egoistisch sind wir?"

"Studenten werden immer egoistischer - das behaupten zumindest aktuelle wissenschaftliche Studien. Wir wollen wissen: Wie äußerst sich das? Und kann ich Egoisten schon von Weitem erkennen?"

Jotwell.com: "IP Law and the New Experimental Empiricism"

"Christoph Engel & Michael Kurschilgen, Fairness Ex Ante and Ex Post: An Experimental Test of the German 'Bestseller Paragraph'."

Bild der Wissenschaft: "Egoismus steckt an"

"Schätzt man Mitmenschen als unsozial ein, kippt auch das eigene Verhalten. So etwas kann ganze Stadtviertel ruinieren."

Handelsblatt: "Negatives Menschenbild macht egoistisch"

"Von der Einschätzung der Mitmenschen hängt es ab, wie kooperativ sich Menschen verhalten. Dabei sind vor allem negative Einstellungen schwer zu revidieren. Zwischen Bonn und London stellten die Forscher dabei einen großen Unterschied fest."

Frankfurter Rundschau: "Unordnung steckt an"

"Müll, Schmierereien, kaputte Fenster – Vor allem in großen Städten gehört Unsauberkeit zum Alltag. Das menschengemachte Chaos lässt aber nicht nur die Straßen hässlich aussehen, es führt auch zum Verfall sozialer Normen."

Berliner Zeitung: "Egoisten wollen am Ende nicht der Dumme sein"

"'Die meisten Menschen sind nicht aus Überzeugung Egoisten', erklärt Michael Kurschilgen, einer der Autoren der Studie, 'sondern aus der Angst davor, am Ende der Dumme zu sein.' Die Erwartungshaltung über das Verhalten der Mitmenschen bestimmt also maßgeblich, ob Menschen miteinander kooperieren und ist zudem schwer zu revidieren sobald ein erster Eindruck entstanden ist."

Jörg Schindler: "Die Rüpel-Republik: Warum sind wir so unsozial?"

"Was hat uns so asozial werden lassen? Wo führt es hin, wenn jeder nur noch tut, was er für richtig hält und was zwar ihm nutzt, dafür aber anderen schadet? Und wieso wehren wir uns nicht? Was lässt uns zögern? Angst? Mutlosigkeit? Gleichgültigkeit? Jörg Schindler tritt eine überfällige Debatte über unsere immer rücksichtslosere Gesellschaft los und entwickelt Ideen und Lösungsansätze."

ScienceDaily: "Self-Fulfilling Prophecy: People's Opinion of Others Determines How Cooperative They Are"

"The expectations people have about how others will behave play a large role in determining whether people cooperate with each other or not. And moreover that very first expectation, or impression, is hard to change."

CORDIS: "Tokens, clowns and making a good impression"

"There's an old saying about having only one chance to make a good first impression. German researchers have now shown that it may last a lot longer than you think."